Herpes Therapie in München
Unter Herpes simplex versteht man Virusinfektionen, die durch Herpes-simplex-Viren hervorgerufen werden.
Umgangssprachlich verwendet man für diese, speziell den Lippen- oder Genitalherpes (Herpes labialis und Herpes genitalis),
auch die Kurzform Herpes.
Aus Sicht der westlichen Medizin ist diese Erkrankung nicht heilbar, da das Virus fortwährend im Organismus persistiert.
Dennoch kommt es bei Herpes in der Regel nur dann zu Hauterscheinungen, wenn gewisse zusätzliche Faktoren, wie z.B. Stress
oder eine Erkältung, auf den Menschen treffen.
Daran ist ersichtlich, dass das Virus erst ein günstiges Umfeld benötigt, um sich entfalten und zu Symptomen führen zu können.
Aus Sicht der chinesischen Medizin stellt der Herpes Erreger ein Toxin dar, das erfolgreich angegangen werden kann, indem man Substanzen verabreicht, welche diese Toxine auflösen. Diese Substanzen haben auch eine nachgewiesene antivirale Eigenschaft.
Des Weiteren ist es essentiell, möchte man einen nachhaltigen Erfolg in der Behandlung von Herpes erreichen, dass man dem Virus dessen Lebensgrundlage entzieht, d.h. die Faktoren beseitigt, welche einen Ausbruch der Erkrankung begünstigen.
Die Therapie von Herpes erfolgt im Wege der chinesischen Arzneimitteltherapie (Phytotherapie) und zeigt in der Regel erste Erfolge nach 3-5 Wochen. Die Gesamtbehandlungszeit beträgt ca. 3 Monate.
